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| Ein Regenbogen über dem Campo, man sieht sogar ein zweiten Bogen. |
Der Regenbogen über unseren Cabañas.
Ist die Welt verlogen
tröstet dich ein Regenbogen.
Die Sonne scheint in den Regen,
über dem Campo. Gottes Segen.
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| Mein neuer Akku-Bohrschrauber |
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| Das Drehmoment zum Schrauben ist bis 45 Nm einstellbar. |
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| Vor zwei Monaten habe ich die Kürbispflanzen gesetzt. Jetzt beginnen die Kürbisse zu reifen. Hier ein runder. |
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| Ein längliches Modell versteckt sich im Gras. |
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| Dieser Kürbis ist noch länger. |
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| Das ist die klassische Form des Butternut-Kürbis. |
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| Diese drei sind noch nicht reif. |
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| Nochmals zwei runde, nebeneinander. |
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| Unser Nachtessen - Kürbis im Ofen. |
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| Der Lehm in der Grube ist gut eingewässert. |
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| Eine Charge mit 9 mal 10 Liter sind 0,09 Kubikmeter. |
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| Geliefert 'Free Alongside Cabaña'. |
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| Im 'Pisadero Movil' wird der Lehm umgehend verarbeitet. |
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| Wenig später ist der Lehm schon ein Teil der Wand geworden. |
Das soll unser Motto sein:
Lehm geliefert ‘Just In Time’.
Am Morgen liegt der Lehm noch in der Grube,
am Abend ist der Teil der Wand der guten Stube.
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Eschenbäume und andere Bäume und Gebüsche begannen den Weg |
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| Gonzalo räumte in ein paar Stunden ab. |
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| Ich bin zuständig für den Transport zu unserem Pyrolysetrichter. |
Am Wegrand wucherte der Eschenbaum,
dass der Gemüsewagen durchkam kaum.
Eine Fällaktion war angesagt,
Gonzalo, unser Fällspezialist, kam unverzagt,
fällte in ein paar Stunden Büsche und Bäume,
dass frei für Fahrzeuge wurden die Räume.
Ich selber liess mich nicht zieren,
begann mit dem Traktor die Rollos abzutransportieren.
| 6. November 2011: unser Tabbert Comtess auf dem Campingplatz Waldhof in Hittnau |
| Unser Schlafzimmer |
| Unser Salon |
| Am 5. Januar 2012 schneit es auf unser Vorzelt |
| Unser Wohnwagen im Schneetreiben |
| 12. Februar 2012: Der Pfäffikersee sei gefroren |
| Blick auf Pfäffikon und den gefrorenen See |
| 'Seegfrörni' auf dem Pfäffikersee |
| Lea auf dem gefrorenen See vor der Kirche Pfäffikon |
| Auf der anderen Seite des Sees beim Sprungturm in der Badi Seegräben |
| Lea in der Badi Seegräben: Langsam kriecht die Kälte durch Kleider und Schuhe. |
Unser letzter Winter in der Schweiz
hatte durchaus seinen Reiz.
Auf dem Camping Waldhof in Hittnau über dem Pfäffikersee:
Im Winter 2011/2012 gab es reichlich Schnee.
Es brauchte etwas Mut, im Winter zu campieren,
dafür konnten wir über den gefrorenen See spazieren.
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| Mit der Motorsäge schneide ich den Strunk wie einen Salami in Scheiben. |
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| Während dieser Aktion habe ich mit meiner Husqvarna 61 Freundschaft geschlossen. |
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Die Scheiben lassen sich mit dem Traktor zum Pyrolysetrichter transportieren. |
Den Baumstrunk teilen wir salamitaktisch,
der Abtransport gelingt dann praktisch,
der Baumstrunk geht so scheibchenweise,
mit dem Traktor auf die Reise.
Für diese Mal gelöst, der Picudo-Rojo-Schreck,
der abgestorbne Baum, der ist nun weg.
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Der Stamm der Phoenix canariensis Palme, |
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| Diesen Stamm zu entsorgen ist gar nicht so einfach. |
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| Irrsinnig schwer, weil er innen nass ist, wegen den Käfern will man ihn auch nicht liegen lassen. |
Mit einem Durchmesser von ein Meter zwanzig
ist dieser Palmenstamm elefantig.
Verbrennen geht nicht, das ist krass,
denn innen ist der Stamm pflotschnass.
Drum entferne ich am Anfang, gar nicht träge,
die Schuppen mit der Elektrosäge.
Sind diese Schuppen erst mal abgehackt,
ist der Stamm schon ziemlich nackt.
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| Illy Kaffee im 'Gracia y Sacón' in Ecilda Paullier |
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| Zum Kaffee einen Zitronenkuchen mit Blaubeeren |
Am Strand von Boca del Cufré (Mündung des Cufré-Flusses)
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| Die letzte Ernte von Lehm aus dieser Grube. |
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| Der Boden der 1,2 m tiefen Grube wird mit einer Schicht Kies gedeckt. |
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| Als nächste eine Schicht Biochar aus der Trocken-Trenn-Toilette (Triple-T). |
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| Der Boden im Pappelwäldchen |
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| Bäume, die kein Licht mehr kriegten, sind abgestorben. |
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| Mit der elektrischen Motorsäge zerkleinere ich das Altholz. |
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| Im Trichter wird das Holz zu Kohle pyrolisiert. |
Das Unterholzräumen muss sein,
macht aus dem Urwald einen lieblichen Hain.
Als kontrollierter Waldbrand dient die Pyrolyse,
im Biochar wächst dann das Gemüse.
Umgeben von Wald und Flur
lebt der Mensch als Teil der Natur.
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| Meine Arbeitsschuhe ... |
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| ... sind, glaub ich, jetzt wirklich durch! |
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| Gestern habe ich mir die Nachfolger gekauft. |
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| Passen! |
Wieder ein unnötiges Gedicht,
das begeistert niemanden nicht!
Was du trägst unter deinem Bein,
sagt Lea, interessiert doch kein Schwein!
Doch meine schönen China-Crocs,
für acht Dollar, ohne Box,
sind praktisch, nicht ganz ohne Stil,
und halten ewig, das ist das Ziel.