Freitag, 30. Januar 2026

Lehm - Just In Time

Der Lehm in der Grube ist gut eingewässert.

Eine Charge mit 9 mal 10 Liter sind 0,09 Kubikmeter.

Geliefert 'Free Alongside Cabaña'.

Im 'Pisadero Movil' wird der Lehm umgehend verarbeitet.

Wenig später ist der Lehm schon ein Teil der Wand geworden.

Das soll unser Motto sein:
Lehm geliefert ‘Just In Time’.
Am Morgen liegt der Lehm noch in der Grube,
am Abend ist der Teil der Wand der guten Stube.

Dienstag, 27. Januar 2026

Wegrand räumen

Eschenbäume und andere Bäume und Gebüsche begannen den Weg
an unserem Grundstück zu überwuchern.


Gonzalo räumte in ein paar Stunden ab.

Ich bin zuständig für den Transport zu unserem Pyrolysetrichter.

Am Wegrand wucherte der Eschenbaum,
dass der Gemüsewagen durchkam kaum.

Eine Fällaktion war angesagt,
Gonzalo, unser Fällspezialist, kam unverzagt,
fällte in ein paar Stunden Büsche und Bäume,
dass frei für Fahrzeuge wurden die Räume.

Ich selber liess mich nicht zieren,
begann mit dem Traktor die Rollos abzutransportieren.

Sonntag, 25. Januar 2026

Unser letzter Winter in der Schweiz

6. November 2011: unser Tabbert Comtess
auf dem Campingplatz Waldhof in Hittnau

Unser Schlafzimmer

Unser Salon


Am 5. Januar 2012 schneit es auf unser Vorzelt

Unser Wohnwagen im Schneetreiben

12. Februar 2012: Der Pfäffikersee sei gefroren

Blick auf Pfäffikon und den gefrorenen See

'Seegfrörni' auf dem Pfäffikersee

Lea auf dem gefrorenen See vor der Kirche Pfäffikon
A
Auf der anderen Seite des Sees beim Sprungturm in der Badi Seegräben

Lea in der Badi Seegräben: Langsam kriecht die Kälte durch Kleider und Schuhe.

Unser letzter Winter in der Schweiz
hatte durchaus seinen Reiz.

Auf dem Camping Waldhof in Hittnau über dem Pfäffikersee:
Im Winter 2011/2012 gab es reichlich Schnee.

Es brauchte etwas Mut, im Winter zu campieren,
dafür konnten wir über den gefrorenen See spazieren.

Samstag, 24. Januar 2026

Salamischeiben

Mit der Motorsäge schneide ich den Strunk wie einen Salami in Scheiben.

Während dieser Aktion habe ich mit meiner Husqvarna 61 Freundschaft geschlossen.

Die Scheiben lassen sich mit dem Traktor zum Pyrolysetrichter transportieren.
Ich hoffe, sie trocknen dort in ein paar Monaten, damit ich sie zu Holzkohle pyrolysieren  kann.

Den Baumstrunk teilen wir salamitaktisch,
der Abtransport gelingt dann praktisch,
der Baumstrunk geht so scheibchenweise,
mit dem Traktor auf die Reise.

Für diese Mal gelöst, der Picudo-Rojo-Schreck,
der abgestorbne Baum, der ist nun weg.

Freitag, 23. Januar 2026

Palmenstamm schuppen

 Der Stamm der Phoenix canariensis Palme,
die vom  Picudo rojo getötete wurde.


Diesen Stamm zu entsorgen ist gar nicht so einfach.

Irrsinnig schwer, weil er innen nass ist,
wegen den Käfern will man ihn auch nicht liegen lassen.

 
Mit einem Durchmesser von ein Meter zwanzig
ist dieser Palmenstamm elefantig.
Verbrennen geht nicht, das ist krass,
denn innen ist der Stamm pflotschnass.

Drum entferne ich am Anfang, gar nicht träge,
die Schuppen mit der Elektrosäge.
Sind diese Schuppen erst mal abgehackt,
ist der Stamm schon ziemlich nackt.

Mittwoch, 21. Januar 2026

Boca del Cufré

Illy Kaffee im 'Gracia y Sacón' in Ecilda Paullier

Zum Kaffee einen Zitronenkuchen mit Blaubeeren

Am Strand von Boca del Cufré (Mündung des Cufré-Flusses)

Cufré - der Grenzfluss zwischen den Departementen San José und Colonia.

Ein Blick über den Gartenhag,
Tapetenwechsel für einen Tag,
auf der Suche nach dem ‘definitiven’ Kaffee,
ein Ausflug nach Boca del Cufré.

Der Illy-Kaffee in Ecilda Paullier
schmeckte uns sehr,
und so einen guten Zitronen-Blaubeer-Kuchen
muss man weitherum suchen.

Montag, 19. Januar 2026

Ferdi im Hochformat

Wieder im Cafe Marco

Eine heisse Schokolade und vier Masitas!

Dulce de Leche in Blätterteig.

Himmlisch!

Für diese Fotos ist es adequat,
Ferdi mal im Hochformat.

Im Cafe Marco nach dem Posten
bei einer Schoko vier Masitas kosten.

Nach dem Einkauf im Gewimmel,
fühlt sich Ferdi wie im Himmel.

Samstag, 17. Januar 2026

Lehmgrube auffüllen

Die letzte Ernte von Lehm aus dieser Grube.

Der Boden der 1,2 m tiefen Grube wird mit einer Schicht Kies gedeckt.

Als nächste eine Schicht Biochar aus der Trocken-Trenn-Toilette (Triple-T).

Drauf kommen die Säcke mit 'Nömber 2' in Sägemehl, zugedeckt mit Rasenschnitt.

Da es mit dem Bauen zügig lief,
ist die Lehmgrube ein Meter zwanzig tief.

Auf dem Grund wird eine Kiesschicht appliziert,
drüber die Produkte der Trocken-Trenn-Toilette deponiert.

Zuerst Kohle, aufgeladen mit ‘Nömber One’*,
‘Nömber Two’* im Sack mit Sägemehl drauf dann.

Reichlich zugedeckt mit Rasenschnitt,
dass niemand sagen braucht: “Igitt!”


* Nömber One: Farbe gelb
   Nömber Two: Farbe braun


Freitag, 16. Januar 2026

Unterholz räumen

Der Boden im Pappelwäldchen

Bäume, die kein Licht mehr kriegten, sind abgestorben.

Mit der elektrischen Motorsäge zerkleinere ich das Altholz.

Im Trichter wird das Holz zu Kohle pyrolisiert.

Das Unterholzräumen muss sein,
macht aus dem Urwald einen lieblichen Hain.

Als kontrollierter Waldbrand dient die Pyrolyse,
im Biochar wächst dann das Gemüse.

Umgeben von Wald und Flur
lebt der Mensch als Teil der Natur.

Donnerstag, 25. Dezember 2025

China Crocs

Meine Arbeitsschuhe ...

 
... sind, glaub ich, jetzt wirklich durch!

Gestern habe ich mir die Nachfolger gekauft.

Passen!

Wieder ein unnötiges Gedicht,
das begeistert niemanden nicht!
Was du trägst unter deinem Bein,
sagt Lea, interessiert doch kein Schwein!

Doch meine schönen China-Crocs,
für acht Dollar, ohne Box,
sind praktisch, nicht ganz ohne Stil,
und halten ewig, das ist das Ziel.

Montag, 22. Dezember 2025

Baum stückweise fällen

Die tote, vom Blitz getroffene Pappel soll gefällt werden

Gonzalo macht es stückweise von oben nach unten.

Jetzt kommt die andere Seite des Baumes dran.

Jetzt wird es akrobatisch!
Das nächste Stück wird abgesägt.

Der Baum wird immer kürzer.

Oben ist es bald fertig.

Jetzt noch alles in 'Rollos' schneiden"

Gonzalo, unser Baumfäll-Held,
fällt die tote Pappel, bevor sie selber fällt,
und zwar Stück für Stück von oben,
wir können ihn dafür nur loben.

Mit Motorsäge, Leiter und einem Seil,
steigt er akrobatisch in den Wipfel, bleibt dabei heil.
Er ist fertig schon vor der Mittagsstunde
und hat zwei neue, zufriedene Kunden.