Sonntag, 26. Juli 2026

Casa Azul

 

12 Löcher entstehen für die Punktfundamente

Zum Betonieren braucht es Sand, Kies und Zement

12 Schalungen für die Punktfundamente werden mit Schnur ausgerichtet

Die Betonmischmaschine beginnt sich zu drehen

Die Skizze des Hauses, rechts daneben der H-Anker


Die Dachneigung lässt das Wasser abfliessen

Die Polinen sind 2,65 m lang und haben einen Durchmesser von 9 cm

'Tomando forma' - das Haus nimmt Formen an

Mit Foliendach und dreiseitigem Schutz durch ein Schattengewebe:
das 'Casa Azul' ist fertig.


Das ist schon seit Jahren mein Traum:
für das Pyrolysematerial ein regengeschützter Raum.

Es ist gut, zuerst eine Skizze zu zeichnen,
5 Meter auf 7 Meter 50 sollten reichen.

Albañil Ricardo hat es angepackt,
hat für die Punktfundamente gleich 12 Löcher gehackt.

Die H-Anker hat er selber zusammengeschweisst,
so solide, dass kein Sturm sie je umreisst.

Die Struktur besteht, wie früher schon,
aus Polinen von der Sperrholzproduktion.

Als Dach eine Treibhausfolie mit 150 Mikronen,
so stark, die braucht der Wind nicht zu schonen.

Die blaue Schattenfolie, die drei Seiten des Hauses umgibt,
dem ‘Casa Azul’ die Farbe und den Namen gibt.


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